Die Photovoltaik zählt zu den modernsten Technologien umweltfreundlicher Energiegewinnung. Denn die Erzeugung von Solarstrom verbraucht keine Rohstoffe und verursacht keine Umweltbelastungen wie Lärm oder Abgase. Eine Photovoltaikanlage wandelt Sonnenenergie direkt in Strom um, der ins öffentliche Versorgungsnetz eingespeist werden kann. Seit Inkrafttreten des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG) müssen die Netzbetreiber den eingespeisten Solarstrom 20 Jahre lang zu einem bestimmten Preis je Kilowattstunde vergüten.
Funktionsweise
Solarmodule erzeugen Elektrizität mit Gleichspannung. Zur Netzeinspeisung wandeln Wechselrichter sie in Wechselspannung um. Einen optimalen Ertrag liefern gut hinterlüftete und dadurch gekühlte Module, die so untereinander und mit dem Wechselrichter verschaltet werden, dass die Gesamtanlage ein Maximum an Leistung bringt.
Montage
Bei der klassischen Aufdachmontage werden die Solarmodule mit Dachhaken und Metallprofilen auf dem bestehenden Schrägdach befestigt. Die Ziegeleindeckung bleibt erhalten und schützt das Gebäude vor Feuchtigkeit. Die Aufdachmontage ist preisgünstig, schnell und ergibt ein attraktives Dachbild.
Auf neuen Dächern kommt auch die Indachmontage infrage. Dabei ersetzen Solarmodule vollständig die Dachziegel darunter. Fachgerecht montiert, fügen sich dachintegrierte Photovoltaikanlagen noch harmonischer ins Dachbild ein, sind wasserdicht und zeigen, wenn die Solarmodule genügend hinterlüftet sind, auch keine Leistungseinbußen.
Bei der Flachdachmontage werden die Solarmodule auf Montagegestellen oder Trägerwannen befestigt. Als Ergänzung oder Alternative zu Schrägdach- und Flachdachanlagen können auch spezielle Module an Balkonen, Fassaden oder auf Garagendächern montiert werden.
Hochwertige, von Fachleuten geplante und montierte Photovoltaikanlagen erzeugen weit über 20 Jahre lang umweltfreundlichen Strom und erhöhen beträchtlich den Gebäudewert.
Funktionsweise
Solarmodule erzeugen Elektrizität mit Gleichspannung. Zur Netzeinspeisung wandeln Wechselrichter sie in Wechselspannung um. Einen optimalen Ertrag liefern gut hinterlüftete und dadurch gekühlte Module, die so untereinander und mit dem Wechselrichter verschaltet werden, dass die Gesamtanlage ein Maximum an Leistung bringt.
Montage
Bei der klassischen Aufdachmontage werden die Solarmodule mit Dachhaken und Metallprofilen auf dem bestehenden Schrägdach befestigt. Die Ziegeleindeckung bleibt erhalten und schützt das Gebäude vor Feuchtigkeit. Die Aufdachmontage ist preisgünstig, schnell und ergibt ein attraktives Dachbild.
Auf neuen Dächern kommt auch die Indachmontage infrage. Dabei ersetzen Solarmodule vollständig die Dachziegel darunter. Fachgerecht montiert, fügen sich dachintegrierte Photovoltaikanlagen noch harmonischer ins Dachbild ein, sind wasserdicht und zeigen, wenn die Solarmodule genügend hinterlüftet sind, auch keine Leistungseinbußen.
Bei der Flachdachmontage werden die Solarmodule auf Montagegestellen oder Trägerwannen befestigt. Als Ergänzung oder Alternative zu Schrägdach- und Flachdachanlagen können auch spezielle Module an Balkonen, Fassaden oder auf Garagendächern montiert werden.
Hochwertige, von Fachleuten geplante und montierte Photovoltaikanlagen erzeugen weit über 20 Jahre lang umweltfreundlichen Strom und erhöhen beträchtlich den Gebäudewert.
