In neuen Gebäuden genauso wie in Altbauten spart solar gestütztes Heizen viel Geld und entlastet die Umwelt. Deshalb werden häufig Solaranlagen zur Erwärmung von Brauchwasser in Verbindung mit Heizungsunterstützung installiert. Für Einfamilienhäuser genügen Kollektorflächen von 8 - 15 Quadratmetern und ein Speichervolumen von 500 - 1500 Litern.
Das Herz der Solaranlage bildet der Solar-Pufferspeicher. Darin wird die Solarwärme gespeichert. Die angebotenen Systeme reichen vom einfachen Kombispeicher bis zum komplexen Schichtenspeicher. Typische Speichergrößen reichen von 500 bis 2000 Litern.
Wenn man den Solar-Pufferspeicher mit der Nachheizung koppelt, verringern sich erheblich die umweltbelastenden und energieaufwendigen Brennerstarts und damit auch der Verschleiß des Heizkessels. Zur Nachheizung eignen sich Ölkessel, Gasbrennwertkessel und Holz- bzw. Pelletkessel (siehe auch Heizen mit Pellets). Im Sommer von Mai bis Ende September wird meistens keine Nachheizung benötigt.
Das Herz der Solaranlage bildet der Solar-Pufferspeicher. Darin wird die Solarwärme gespeichert. Die angebotenen Systeme reichen vom einfachen Kombispeicher bis zum komplexen Schichtenspeicher. Typische Speichergrößen reichen von 500 bis 2000 Litern.
Wenn man den Solar-Pufferspeicher mit der Nachheizung koppelt, verringern sich erheblich die umweltbelastenden und energieaufwendigen Brennerstarts und damit auch der Verschleiß des Heizkessels. Zur Nachheizung eignen sich Ölkessel, Gasbrennwertkessel und Holz- bzw. Pelletkessel (siehe auch Heizen mit Pellets). Im Sommer von Mai bis Ende September wird meistens keine Nachheizung benötigt.
